Kategorie-Archiv: Allgemein

Wie ich es hasse, ich zu sein!

Auszug aus Kapitel 15:

[…]

„Mail an Giorgio:
„Mein lieber Giorgio,
wie ich es HASSE, hier zu sein! Wie ich es hasse, ICH zu sein! Was hat diese verdammte Klinik mir gebracht? NICHTS hat sich geändert. Ich verspüre in mir nicht die geringste Abweichung von meinem Leben davor. Weißt Du was? Ich will tot sein. Lass mich gehen, vergiss mich. Ich bin es nicht wert, ich trage Schuld in mir, und Hass. Ich weiß nicht, was Liebe bedeutet. Lass mich gehen, denn Gott mag keine jammernden, selbstmitleidigen Schlampen, Betrüger und Huren. Bitte, lass mich gehen. Gib mir Deinen Segen.
In tiefster Verzweiflung,
Deine Dich liebende Luna“

Luna sitzt vor dem PC und liest immer wieder, was sie geschrieben hat. Ist ein wenig selbst erschrocken, aber weiß, dass es die Wahrheit ist. Sie möchte nicht mehr sein. Nicht hier und jetzt. Nicht so, wie sie lebt, oder vegetiert. Sie steht schnell auf, stolpert und rammt sich mal wieder den Oberschenkel an der Schreibtischecke. Ungeachtet des Schmerzes geht sie schnellen Schrittes zur Bar und gießt sich einen…“Scheiße“, denkt Luna, der Brandy ist leer! Das Einzige, was noch da ist, ist Sherry, medium und dry. Sie mag ihn trocken, gießt sich also zuerst aus dieser Flasche ein, die noch neu ist. Innerhalb einer Stunde hat sie die Flasche geleert und steigt nun um auf den Sherry medium. Zwischendurch schaut sie immer wieder am PC, ob es Antwort von Giorgio gibt. Sie hat die Musik laut aufgedreht. „Let´s just pretend it didn´t happen…“ von Mike and the Mechanics dröhnt durch die Wohnung. Ja, Giorgio, denkt Luna, lass uns so tun, als ob es nie passiert wäre, als ob wir uns niemals kennen gelernt hätten, als ob mein Leben noch das Meinige wäre, so wie damals. Ich kenne Dich nicht, Du mich nicht. Ich habe niemals dein Verständnis, deine Wärme, deine Güte kennen gelernt! Tun wir so, als ob es nicht passiert wäre…“ […]

Kapitel 6 – Benzos & Alk

Es ist Ende Februar 2008. Luna bekommt während der Arbeit eine so schreckliche Panikattacke, dass sie sich spontan entscheidet, zu einem Arzt zu gehen. Dort bekommt sie zum ersten Mal ein Benzodiazepin. Ein Beruhigungsmittel. Schlaffördernd und vor allem eines: es macht sehr schnell abhängig…

[…] Sie erwacht morgens früh gegen halb fünf auf dem Boden vor der Toilette. Ihr Arm, auf den sie ihren Kopf abgelegt hat, ist taub. Sie muss ihn mit der anderen Hand vom Toilettendeckel herunter heben. Als sie das Kribbeln im Arm spürt, empfindet sie auch wieder eine Art von Leben in sich. Sie versucht aufzustehen, scheitert beim ersten Versuch. Sie setzt sich wieder hin und ergibt sich den Tränen, die sie voller Selbstmitleid willkommen heißt. Als die Tränen nach einer ihr nicht enden wollenden Zeit versiegen, holt sie tief Luft und steht ganz langsam auf. Stützt sich an der Wand ab, und richtet ihren Oberkörper auf. Ihr wird schwindlig, sie atmet tief ein und aus, dreht sich zum Waschbecken und lässt kaltes Wasser über ihre Handgelenke laufen. Es ist wie Nadelstiche auf ihrer Haut. Sie schnappt nach Luft, spürt wieder Extrasystolen. Als sie die Hände abgetrocknet hat geht sie Schritt für Schritt in Richtung Schlafzimmer. Sie fällt auf ihr Bett, weiß, sie sollte sich entkleiden, sich das Gesicht waschen, wenigstens die Zähne putzen! Der Geschmack, den sie auf der Zunge hat, erinnert sie an jeden Tropfen Alkohol den sie getrunken hat, an jede Zigarette, die sie im Laufe des Abends inhaliert hat. Sie ergibt sich, sinkt auf das Bett, alles dreht sich um sie. Wenn sie den Kopf nach rechts dreht, dann geht es. Dreht sie ihn nach links, wird ihr so schwindlig, dass sie meint, sie müsse sterben. Diese Vorstellung ruft in ihr ein leises Lachen hervor, sie stirbt nur mit dem Kopf nach links gewandt! Der Kopf nach rechts gedreht bedeutet Leben! Das leise Lachen kriecht ihre Kehle hinauf, entlädt sich in einem hysterischen Gekicher, mit der brennenden Frage im Hinterkopf: Willst Du sterben? Oder noch nicht? Sie hat keine Kraft, keine körperliche und keine gedankliche. Sie hört wie die ersten Vögel anfangen zu singen, denkt sich, ihr Mistviecher, ich will schlafen! Und während sie den Kopf von rechts nach links wendet, schläft sie ein.[…]

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Kapitel 3 – Verloren

In Kapitel 3 erfährt der Leser ein wenig über Lunas Vergangenheit und über den Alkohol. Der Fokus liegt auf einer der vielen „Erfahrungen“, die sie in ihrer Kindheit machte:

(Vorsicht, kann triggern!)

[…] Luna erhebt sich mit Mühe von ihrem Stuhl, wendet den Blick ab vom Monitor in den Garten hinaus. Sie öffnet die Balkontür und zündet sich eine Zigarette an. Sie raucht nicht im Haus. Die Sonne wirft goldene Strahlen über den Rasen, zerteilt sich zwischen den Ästen hindurch. Sie sieht es, kann es beschreiben, aber nicht fühlen. Also geht sie wieder hinein und gießt sich einen Wodka-Orange ein. Sie kippt ihn herunter und lässt einen zweiten folgen. Jetzt merkt sie den Alkohol in ihrem Magen. Er macht ein warmes Gefühl. Ein dritter Wodka. Sie geht wieder hinaus, zündet sich noch eine Zigarette an. Sie registriert die Sonne in den Bäumen, aber sieht die Bäume nicht. Sie registriert das Grün der Koniferen, aber sie sieht den Garten nicht wirklich. Sie weiß, dass der Alkohol ihr die falsche Wahrnehmung beschert. Aber sie ist auch nicht bereit, etwas daran zu ändern. Das Telefon klingelt. Endlos. Sie geht nicht dran. Es klingelt wieder. Sie möchte mit niemandem reden. Denn wer immer am anderen Ende ist könnte ihr sagen, dass es nicht gut ist, was sie tut. Dass Alkohol keine Lösung ist. Sie weiß es selber und schüttet sich den vierten Wodka ein. […]
Es klingelt wieder und auf ihrem Monitor sieht sie, dass es Giorgio ist. Sie kann nicht dran gehen, alles in ihr sperrt sich dagegen. Wenn sie die Zuneigung hört, die Menschlichkeit, wenn sie die Möglichkeit von Sanftheit in sich verspürt, dann muss sie sich dagegen wehren. Denn sie ist es nicht wert, Liebe zu empfangen. Nicht wert, dass sie jemandem wichtig ist. Weil sie vieles in ihrem Leben falsch gemacht hat. Sie hat vieles zugelassen, was nicht hätte sein dürfen […] Sie ist müde und angeschlagen von der halben Flasche Cognac, die sie im Laufe des Abends getrunken hat. Die Euphorie ist dahin, was bleibt ist die unhaltbare Sehnsucht nach dem Tod, nach dem Ende der Quälerei, des Ungewissen. Und sie möchte, dass das angstvolle Warten ein Ende hat. So angstvoll, wie sie auch in ihrer Kindheit gewartet hat, wenn sie in ihrem Kinderzimmer im Bett lag und nie wusste, ob sich heute Abend noch die Tür öffnen würde.
Und der Schlag im Magen, der Druck auf ihrer Brust, wenn sie sich dann wirklich öffnete und er hereinkam. Und immer hat sie sich bereitwillig ausgezogen, sich ausziehen lassen, streckte und räkelte sich vor ihm, ließ ihn seinen, für sie schweren Körper, auf ihr arbeiten oder auch ruhen.
„Ist das schön?“ fragt er. Sie bejaht, denn sie weiß, dass ihn diese Antwort stolz macht. Sie weiß, dass es für ihn wichtig ist. Aber in ihr zieht sich alles zusammen, sie spürt wieder den säuerlichen Geschmack in ihrem Mund, die Vorboten der Übelkeit.
Und oft musste sie diese Dinge tun, ihn befriedigen, ihn sie berühren lassen, sie erforschen lassen, während sie angestrengt und voller Angst auf jedes Geräusch außerhalb ihres Zimmers lauschte.“

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Filderstadt Reloaded – April 2009

Am 21. April 2009 ging ich wieder einmal in die antroposohpische Klinik. Meine Diagnosen wurden dezimiert auf:

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) – F43.1 und Rezidivierende depressive Störung – F33.2 (lt. ICD-10)

Dort verbrachte ich also wieder fünf Wochen. Inzwischen war der Oberarzt der psychosomatischen Abteilung mein Therapeut. Er sah durch mich hindurch! Ich fühlte, wie er Dinge in meinem Inneren erfasste, die noch kein Arzt vorher auch nur annähernd gesehen hat. Wir beschäftigten uns intensiver mit meiner Kindheit, mit dem Alter von 9 bis 13 jahren. Und so formte sich langsam, aber sicher ein Gebilde… Ein Konglomerat von Episoden, Geschehnissen und Begebenheiten, ein Wust von unterdrückten Emotionen und seelischen Belastungen. Dieser Arzt war etwas besonderes. Er war der erste, dem ich mich – größtenteils unbeschränkt – öffnen konnte. Ich fühlte mich wohl dort in der Filderklinik. Ich fühlte mich zum ersten Mal wirklich ernst genommen und merkte, dass in mir etwas bewirkt werden kann. Ich war ihm so dankbar. Und nach den fünf Wochen hatte ich wieder insoweit Kraft getankt, dass ich bis zum nächsten Aufenthalt, ein halbes Jahr später, meine Arbeit halbwegs bewältigen konnte.

Vom 11. November 2009 bis zum 21. Januar 2010 hatte ich meine nächste stationäre Intervalltherapie in der Filderklinik. Ich konnte mit meinem Therapeuten weiter arbeiten. Ich konnte mit ihm das erste Mal die EMDR-Therapie probieren.

„EMDR (Eye Movement Desentizisation and Reprocessing) ist eine von Dr. Francine Shapiro entwickelte traumabearbeitende Psychotherapiemethode. […] Die EMDR-Methode folgt einem standardisierten Ablauf, der in der Regel acht Behandlungsphasen umfasst. Es beginnt mit dem Erfassen der kompletten Vorgeschichte und Aufklärung des Klieneten, dem Stellen einer Diagnose, und dem Herausarbeiten der belastenden Erinnerungen, die verarbeitet werden sollen mit ihren affektiven, kognitiven und sensorischen Komponenten. Zur Bearbeitung der Erinnerung wird die/der KlientIn wiederholt angeleitet, kurzzeitig mit der belastenden Erinnerung in Kontakt zu gehen, während gleichzeitig eine bilaterale Stimulation (Augenbewegungen -> Eye Movement, Töne oder kurze Berührungen z. B. des Handrückens -> s.g. „Taps“) durchgeführt wird. Dies scheint nach allen derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen die blockierte Verarbeitung der belastenden Erinnerungen zu aktivieren und ihre zügige Verarbeitung zu ermöglichen.“

Quelle: EMDR Institut

 

Spätsommer 2008

Ich hatte nur Kopfschmerzen

Da gab es diesen Abend, im Spätsommer 2008. Ich hatte einen mega frustrierenden Tag in der Firma hinter mir. Ich war gestresst, völlig genervt und mental hinreichend überfordert. Wie gerne wäre ich jetzt in der Klinik. Dort könnte ich all die nagende Verantwortung abgeben. Ich müsste dort einfach nur… naja…. nichts machen. Nur das Nötigste. Mein Schädel brummte und mein Nacken schmerzte. In meiner Nachttischschublade kramte ich nach Paracetamol. Ich fand eine 20er Packung und schluckte direkt fünf davon. Nach einer halben Stunde ging es ein bisschen besser, aber ich fand, dieses Ich-geh-auf-Wolken-Gefühl könnte ruhig etwas stärker sein… Also nahm ich ein eine Flasche Wasser und schluckte nach und nach noch einmal zehn Stück… Irgendwie ging es so weiter… zum Glück hatte ich nur diese eine Packung… Gegen neun ging ich in meine Zimmer, um Giorgio anzurufen. Ich unterhielt mich eine Weile mit ihm… bis ich dann einschlief… mit dem Hörer in der Hand. Während ich schlief, rief Giorgio voller Sorge bei uns zu Hause auf der anderen Leitung an und sprach mit meinem Lebensgefährten. Der sagte ihm jedoch nur, dass ich wohl eingeschlafen sei, und dass das öfter passieren würde (womit er nicht so Unrecht hatte)… Ich konnte nur in ganz geringem Ausmaß erahnen, was mein unbedachtes Tun in Giorgio entfacht hatte…

Ich wachte am nächsten Morgen völlig gerädert auf, als mein Lebensgefährte mit dem Telefon ins Schlafzimmer kam. Giorgio war dran. Er musste sich versichern, ob ich noch lebte… Er hatte in der Nacht kein Auge zugetan. Natürlich haben mich die Schmerztabletten nicht umgebracht. Aber meine Leber- und Nierenwerte mussten in den nächsten Monaten wieder zum Guten korrigiert werden. Ich habe nie geahnt, wieviel Schaden solche Tabletten in mir anrichten können, ohne dass es wehtut und ohne, dass ich es merke…

Dabei hatte ich doch nur Kopfschmerzen…

August 2008

Nach Abbruch der schrägen Therapie gab ich mir selbst erst einmal Zeit, um über all das nachzudenken. Ich habe ein gutes Gedächtnis und außerdem schreibe ich Tagebuch seit ich sieben Jahre alt bin. Also… da muss doch irgendwo zu finden sein, womit ich mich hier abplage… inzwischen habe ich schon verstanden, dass es in meinem Leben irgendetwas geben muss, das mich, aufgrund des Todes meiner Mutter, in dieser immer enger werdende seelische Zwickmühle drängt. Seit einiger Zeit trank ich Alkohol. Nicht in Maßen, sondern exzessiv. Es begann mit ein paar Cognac auf der Trauerfeier. Die brauchte ich, um all das durch zu stehen. Im August 2008 war mein Alkoholkonsum angewachsen auf ungefähr zwei Flaschen Brandy und unzählige Biere in der Woche. Ich entschloss mich für einen etwas ungewöhnlichen Weg: Ich ging zur Diakonie. Dort gibt es Gruppen für Alkoholkranke und auch regelmäßige Gespräche mit einem Therapeuten. In meinem Fall war es eine Therapeutin. Natürlich traute ich ihr erstmal nicht über den Weg, denn sie war eine Frau! Aber hier ging es ausschließlich um meinen Alkoholkonsum, also war es ok. Es dauerte noch etwas, bis ich erfuhr, warum ich meine wahren Gefühle nur männlichen Therapeuten offenbaren konnte… schon in dieser Zeit baute sich zwischen mir und meiner Suchttherapeutin ein auf Vertrauen basierendes Verhältnis auf. Ich besuchte diese Gruppe bis Oktober 2008. Habe ich dann mein Trinkverhalten verändert? Nein… ich soff genauso wie vorher…

Ostern 2008 lernte ich dann jemanden kennen. Über ein Hilfeforum im Netz. Giorgio. Schon mit den ersten paar Zeilen im Forum hat er mich fasziniert. Hier war also der Beginn. Der Beginn einer Liebe, einer Leidenschaft. Der Beginn einer absoluten Seelenverwandschaft. Der Beginn einer Reise, von der ich damals nicht wusste, wie verdammt schmerzhaft sie sein würde…

Oktober 2008

Filderstadt bei Stuttgart

Von März bis Mai 2008 war ich in einer antroposophischen Klinik bei Stuttgart. Mein Vorstellungsgespräch habe ich in meinem Buch detallierter beschrieben. Nach dem Klinikaufenthalt hatten meine Diagnosen zugenommen:

Posttraumatische Belastungsstörung – F43.1, Alkoholabusus chronisch – F10.2, Emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline Typus – F60.31, Rezidivierende depressive Störung, schwere Episode ohne psychotische Symptome – F33.2 (alles lt. ICD-10)   

Das alles konnte mich noch immer nicht wirklich schockieren. Ich erfuhr einiges über meine Kindheit und Adoleszenz, aber es war nicht so bedeutend, als dass ich nicht alleine damit klar käme… dachte ich…. das war ein großer Fehler…

Im August 2008 bemühte ich mich um eine ambulante Therapie bei einer anderen Therapeutin. Sie wurde mir empfohlen. So setzte ich mein Vertrauen in sie und absolvierte eine Kurzzeittherapie bei ihr. Ich ging ungern dorthin. Sie war zwar ganz ok, aber ich ärgerte mich nur. Was, zum Donnerwetter, tat ich hier eigentlich? Ich entdeckte einige wenige Punkte in meiner Kindheit, die überlegenswert waren, aber nichts, was mich wirklich vom Hocker riss. Aber ich zog das Jahr durch und es brachte mir………. nichts.

Im Oktober 2008 ging ich noch einmal für fünf Wochen in die antroposophische Klinik. Der Oberarzt dort hielt eine Intervalltherapie für sinnvoll. Intervalltherapie bedeutet ein regelmäßiger Besuch in dieser Klinik, ca. jedes halbe Jahr, um auf dem aufzubauen was sie bei mir bewirkt haben und beim Folgebesuch daran anzuknüpfen. Hier könnt Ihr Euch die Klinik mal anschauen: www.filderklinik.de

Die ambulante Therapeutin entließ mich im November 2009 mit einer (angeblich) abgeschlossenen Therapie.

 

Mein Weg

_IGP3391In dieser Rubrik findet Ihr nach und nach die Inhalte meines Buches.

Ich werde jedes Kapitel ansprechen.

Und ich werde versuchen, die Kapitel zusammen zu fassen und gleichzeitig einen Überblick zu geben, so dass Ihr erahnen könnt, wie sich diese Geschichte entwickelt. Über jede Kritik oder jeden Zuspruch bin ich dankbar.

Eure Luna